Presse

Aktuelle Presseaussendungen, Fotos und weitere Infos:

Wir verpflichten uns alle uns bekannten Presseaussendungen, auch jegliche Sensationsberichterstattungen, hier zu veröffentlichen.
Nehmen uns aber auch die Freiheit diese zu kommentieren.
Wir appelieren an eine nicht polarisierende Berichterstattung. Insbesondere da die Klimakrise vom Journalismus in besonderer Weise Verantwortung fordert. Die redaktionellen Führungskräfte sind besonders gefordert solch ein wichtiges Thema seriös zu behandeln.

In Anlehnung dessen eine sehr spannende BOKU- Masterarbeit: "Mediale Berichterstattung über Windenergie in österreichischen Printmedien. Eine vergleichende Frame-Analyse in Salzburger und Kärntner Tageszeitungen. download Studie

Youtube 17.07.2021 "Unglaublicher Weckruf der Natur" Schweres Hochwasser trifft Hallein


Kein Kommentar

Pongauer Nachrichten 23.06.2021


Salzburger Nachrichten 28.05.2021

link WKS

Salzburger Nachrichten 15.04.2021


Kommentar der Windsfeld GmbH:
Die Gemeinde Flachau hat nun über ein umfängliches Beteiligungsverfahren den Regionalverband Pongau (mit all seinen Pongauer Gemeinden...also einstimmig), die Flachauer Bürger (via Hauswurfpost) und die Nachbargemeinden inkl Kundgabe an ihre Bürger informiert. Letzendlich wurden 16.000 Bürger über die Teil-Änderungsbestrebungen der Gemeinde Flachau zum Festlegung eines „Entwicklungsbereiches Windkraft“ am Windsfeld informiert. Die 4-wöchige Stellungnahmefrist ist nun finalisiert. Nur eine einzige kritische Meldung ist neben zahlreichen positiven Signalen eingegangen. Das ist schon beachtlich finden wir bei 16.000 Bürgern! Es spricht für eine sehr offene und moderne Gesellschaft im Pongau, die die Notwendigkeit einer konsequenten Energiewende erkannt hat. Der Regionalverband Pongau hat mit all seinen Gemeinden (In Summe 81.194 Einwohner) seperat abgestimmt und mit einer 100% Mehrheit positiv für die Teiländerung des REK gestimmt. Letzendlich für unser Projekt. Seperat wurden alle Nachbargemeinden beteiligt und es wurden seitens der Nachbargemeinden (Lungau wie Pongau) keine Einwände vorgebracht. Nun folgt die zusammenfassende Begutachtung durch die Landesregierung, die dann final zum Beschluss durch die Gemeindevertretung führt.

Pongauer Nachrichten 10.04.2021


Salzburger Nachrichten 20.03.2021


Salzburger Nachrichten 03.03.2021


Salzburger Nachrichten 03.03.2021


Die Woche Steiermark 17/18 Februar 2021


Salzburger Nachrichten 16.01.2021


Salzburger Nachrichten 04.01.2021


Natur aktiv. naturschutzbund Salzburg Nr. 4 - 2020

link

Gemeindezeitung Flachau Dezember 2020

link

Salzburger Nachrichten 21.11.2020


Salzburg AG beteiligt sich mit 20% an Windsfeld GmbH. Kooperationsvertrag ist offiziell unterzeichnet. 21.11.2020

Wir freuen uns mit der Salzburg AG einen starken Partner gefunden zu haben. Die Salzburg AG bringt hohe Kompetenz im Netzbereich mit und ist ein Spezialist in der Stromdirektvermarktung. Letzteres wird ein wesentlicher Baustein des zeitnah kommenden Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz (EAG) sein.
Herr DI Stephan Seiwald von der Salzburg AG wird als dritter Geschäftsführer in der Windsfeld GmbH eingesetzt. © Photo: Salzburg AG

Wir freuen uns hier einen kompetenten Mitstreiter im operativen Sektor gewonnen zu haben.
Verbunden mit unseren windkraftspezifischen Kompetenzen, unserer breiten regionalen Vernetzung und vor dem Hintergrund des Klimanotstandes sind wir zuversichtlich, dass durch diese Partnerschaft der Verwirklichung des Windsfeld Windparks, einem Salzburger Pilotprojekt und Meilenstein in der Salzburger Energiewende, der Weg geebnet wurde. Und dies mit maximaler regionaler Wertschöpfung. Pressestelle Salzburg AG

Lungauer Nachrichten 29.10.2020


Kommentar der Windsfeld GmbH:
Da ist er wieder der Herr Prodinger Matthias (Obmann Stellvertreter Alpenverein Lungau). Er hat ja bereits im Servus TV -Servus am Abend am 09. September 2020 sprechen dürfen (Siehe weiter unten). Wieder einmal Falschaussagen. Wieder einmal die Darstellung des vereinfachten Bildes der geldgierigen Windmafia. Das ist natürlich wieder nicht nett von dem Herrn Prodinger Matthias und verwundert insbesondere dahingehend, weil Herr Prodinger Matthias uns ja immer noch nicht kennt geschweige denn unsere Motivationen. Das Angebot von uns, den Alpenverein Lungau zu besuchen um ihn zu informieren, wurde ignoriert.

Aber was schreibt Herr Prodinger Matthias:

Er bezweifelt die Wirtschaftlichkeit von Windparks und bestreitet eine ausreichendes Windpotential, weil ja die Salzburg AG 2013 das Projekt eingestellt hat.

Ein wichtiger Grund warum die Wirtschaftlichkeit bei der "alten" Salzburg AG - Planung sich nicht im Vergleich zu heute rechnete ist der, dass die Windenergieanlagenpreise €/Megawatt sich bis heute massiv reduziert haben und primär wirkt hier ein physikalisches Phänomen. Nämlich, dass sich die Rendite quadratisch mit der "Winderntefläche" / Rotorfläche verbessert. Einfach gesagt: Doppelte Rotorlänge = vierfacher Stromertrag/Rendite. Die Anlagen sind heute einfach größer und wirtschaftlicher. Die verbesserten Enteisungsmechanismen spielen natürlich auch eine Rolle. Eine Ablichtung der ersten Winddaten der Windmessung geben hier einen Einblick zum Potential. link

Er findet es beschämend wie mit Mutter Natur umgegangen wird.

Das finden wir auch. Denn mit einer Ignoranz die Ursachen der Klimaerwärmung zu begegnen und die komplexen Zusammenhänge unser aller Handelns, auch die des Herrn Prodinger Matthias, zu ignorieren wird die Welt auch nicht zu einer besseren machen. Ohne Windkraft wird es nicht mehr gehen. Spannend fänden wir es, wie und wo Herr Prodinger Matthias die Gestaltung der Energiewende sieht.
Strom sparen liegt einfach nicht in der Natur des Menschen. Löblicher Ansatz, aber hier der stetig steigende Stromverbrauch Österreichs seit 1920 .
Die Wasserkraft ist rückläufig und schwer ausbaubar. (Das befürwortet Herr Prodinger Matthias wahrscheinlich auch nicht)
Die Solarenergie hat nachts auch ein Problem. Die Zukunft der Energiewende ist ein Strommix inkl Speicherung. Und das spielt die Windkraft auch in Salzburg eine Rolle. Nicht weil es schick und modern ist. Sondern weil wir sonst vermehrt Strom importieren müssen. Und das ist meist "dreckiger" Strom aus den Nachbarländern.
Und auch wesentlich die Frage: Woher soll der zusätzlich benötigte Strom kommen, wenn vermehrt auf die Elektromobilität gebaut wird?
Und man darf wirklich nicht aus den Augen verlieren das am Windfeld nicht der natürliche Zustand vorliegt den Herr Prodinger Matthias versucht zu beschreiben. Es handelt sich beim Windsfeld um ein vorbelastetes Gebiet. Zwei Freileitungstrassen gehen quer durch das Gebiet.

Er schaut nach Deutschland und meint dass dort kein kalorisches oder Atomkraftwerk abgestellt wurde trotz 30.000 Windrädern.

Das ist nun wirklich absoluter Quatsch. Deutschland ist mitten im Atomausstieg link und nun auch beginnend im Kohleausstieg. link

Er unterstellt das die Windindustrie gerne selbst an der Börse handeln möchte und statt 13 Jahren gleich 20 Jahre Förderung beantragen möchten.

Das ist nun auch absoluter Quatsch. Jeder aus der Windindustrie würde sich über eine fixe Stromförderung freuen. So wie im alten Ökostromgesetz. Die treibende Kraft hin zur Strombörse kommt von der EU. Man will mehr Wettbewerb. Die treibende Kraft der Förderlaufzeiten von 13 auf 20 Jahren kommen berechtigterweise aus der Regierung. Denn je länger der Förderzeitraum desto günstiger kann die Windindustrie (wegen besseren Bankfinanzierungsmodellen) den Strom auf der Börse anbieten und demzufolge wird der Stromendkunde auf der privaten Stromrechnung entlastet.

Er meint weiterhin, dass manche Politiker gegen den Willen der Bevölkerung und der Naturschutzorganisationen handeln.

Das ist unwahr. Es gibt nun so einige Umfragen der Salzburger Bevölkerung zur Windkraft mit dem Ergebnis dass die Bevölkerung mehrheitlich hinter der Windkraft in Salzburg steht. download 1 pdf und download 2 pdf und link 1 und link 2 und link 3

Und Naturschutzorganisationen werden in der mitteleuropäischen Welt in der wir leben nicht politisch ignoriert. Die Aarhuskonventionen wurden in den Bundes- und Landesgesetzen eingearbeitet und somit muss selbst Herr Prodinger Matthias nicht befürchten die Interessen des Naturschutzes mit "Füßen getreten zu sehen". Er muss sich halt ein wenig gedulden.


Salzburger Nachrichten 19.10.2020


Salzburger Nachrichten 09.10.2020


Salzburger Nachrichten 08.10.2020


Kommentar der Windsfeld GmbH:
Schöne Zusammenfassung!

Salzburger Nachrichten 08.10.2020

link
Kommentar der Windsfeld GmbH:
Wie viele Windkraftanlagen errichtet werden können, wird die noch nicht abgeschlossene Windmessung, Umweltuntersuchung sowie logistische Machbarkeitsstudie ergeben. Ein wichtiger Grund warum die Wirtschaftlichkeit bei der "alten" Salzburg AG - Planung sich nicht im Vergleich zu heute rechnete ist der, dass die Windenergieanlagenpreise €/Megawatt sich bis heute massiv reduziert haben und primär wirkt hier ein physikalisches Phänomen. Nämlich, dass sich die Rendite quadratisch mit der "Winderntefläche" / Rotorfläche verbessert. Einfach gesagt: Doppelte Rotorlänge = vierfacher Stromertrag/Rendite. Die Anlagen sind heute einfach größer und wirtschaftlicher. Die verbesserten Enteisungsmechanismen spielen natürlich auch eine Rolle.

Salzburger Nachrichten 06.10.2020

link
Kommentar der Windsfeld GmbH:
Wir bedauern die Windmessergebnisse in Hinterglemm. Nur durch einen mutigen Pioniergeist kann die Welt eine Bessere werden und die Energiewende funktionieren. Peter Mitterer ist faktisch solch ein Pionier. Unternehmer die bei Windprojekten die üblich hohe Projektvorlaufkosten tragen, agieren in der Regel als Überzeugungstäter. Wir möchten unseren absoluten Respekt aussprechen. Der Gedankenfehler in unserem System ist der, dass der Wettbewerbsgedanke im EU Recht mäßige Windstandorte nicht bedient. Wobei ja allen klar sein müsste, dass durch die Dezentralisierung der Energiemärkte alle Ressourcen abzuholen sind. Auch wenn diese sich an einer wirtschaftlichen Grenze befinden. Klimaschutz ist nicht alleinig eine wirtschaftliche Frage die aus der privaten Wirtschaft heraus risikobehaftet getragen werden sollte, sondern von der Allgemeinheit. Wir erhoffen uns vom neuen EAG (Erneuerbare Ausbaugesetz) zukünftig auch solche Projekte bedienen zu können.

Mut zum Weitblick - Salzburger Volkspartei vom 24.09.2020

Dr. Wilfried Haslauer: "Die klimatischen Veränderungen machen auch vor unserem Land nicht halt. Der Klimaschutz ist daher für die künftige Entwicklung Salzburgs von großer Bedeutung. Wir arbeiten intensiv am Masterplan Klima und Energie 2030 unter der Federführung von Landehauptmann-Stellvertreter Heinrich Schellhorn. Ja: Es wird Windkraft auch in Salzburg geben, einige Projekte haben gute Chancen verwirklich zu werden, aber auch die Errichtung des Wasserkraftwerkes in Stegenwald ist geplant, wie auch eine Photovoltaikoffensive."

Krone Zeitung vom 30.09.2020

link Krone Zeitung

Salzburger Nachrichten 25.09.2020


Kommentar der Windsfeld GmbH:
Wir freuen uns mit der Salzburg AG einen starken Partner gefunden zu haben. Die Salzburg AG bringt hohe Kompetenzen im Netzbereich mit und verfügt über Kernkompetenzen in der Stromdirektvermarktung. Letzteres wird eine wesentlicher Baustein im zeitnah kommenden Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz (EAG) sein. Mit unseren eigenen windkraftspezifischen Kompetenzen sowie unserer regionalen Vernetzung kann durch die gegenseitige Befruchtung einem Erfolg dieses Projektes nichts im Wege stehen. Wir erhoffen uns von der Salzburg AG konstruktive Vertragsverhandlungen, um nach der glänzenden Verlobung zeitnah eine nachhaltige Hochzeit feiern zu können.

ORF-Salzburg Heute vom 16. September 2020


link ORF stories

Salzburger Nachrichten 16.09.2020


Servus TV -Servus am Abend 09. September 2020

link ServusTV Mediathek
Kommentar der Windsfeld GmbH:
Das ist schade und traurig werte Servus TV Redaktion. Diese polarisierende tendenziöse Berichterstattung stellt einerseits angstschürende Bilder dar und spielgelte andererseits nicht das Stimmungsbild der Gemeinde wieder. Eine Aneinanderreihung von Falschaussagen bzw Fehlinformationen mitten im pressemedialen Sommerloch.
Min 0:10: Irreale Fotomontage.
Wer mit solchen Bildern arbeitet könnte Angst schüren. Der höchste Strommast auf dem Windsfeld ist 52 m hoch. Den Proportionen zu urteilen, wären dann die Windenergieanlagen in der Fotovisualisierung 400 m hoch. Die Windenergieanlagen sind viel zu groß dargestellt.
Min 0:38: Servus TV hat recherchiert: "Es kommen 12 Windenergieanlagen".
Das weiß Servus TV mehr als wir. Woher kommt die Angabe der 12 Windenergieanlagen? Wir erforschen aktuell die Windsituation um in ca. 1-2 Jahren überhaupt die für die lokalen Bedingungen passende Anlage aussuchen zu können. Bzw mit den Ergebnissen der logistischen Machbarkeiten und den Naturschutzerhebungen das sogenannte Parklayout errbeitet wird in dem dann die Anlagenanzahl im Bewilligungsantrag definiert werden.
Min 0:44: Servus TV hat recherchiert: "200m hohe Windenergieanlagen".
Auch hier weiß Servus TV mehr als wir.
Min 1:27: Servus TV hat recherchiert: "Windenergieanlagen wäre ein absolutes Novum im Alpenraum".
Das ist natürlich Unfug. Windenergieanlagen sind kein absolutes Novum im Alpenraum sondern ein absolutes Novum in Salzburg. Siehe Steiermark, Kärnten, Schweiz, Bayern etc. Was jedoch stimmt: momentan ist die Windkraft im Energiemix im Alpenraum definitiv unter-repräsentiert – stattdessen verlassen wir uns speziell im Winter bei unserem Stromverbrauch zu einem Großteil auf Importe (Situationsgemäß unterschiedlich: in Frankreich / der Schweiz auch direkt aus Atomenergie). Dies ist klar gegen die EU-Vorgaben der Regionalität – die auch in der in Änderung befindlichen Österreichischen Energiegesetzgebung einfließen werden.
Min 3:15: Der Lungauer Prodinger Matthias (Obmann Stellvertreter Alpenverein Lungau) weiß Bescheid und spricht von einer asphaltierte Zufahrtsstraße sowie 12.000 Quadratmeter Versiegelung.
Das ist Unwahr. Einerseits werden in der Regel Schotterstraßen aus Naturmaterialien gebaut. Andererseits ist ein Schottestraße ein unversiegelter Belag aus grobkörnigem Gesteinsmaterial und führt Wasser ab. Die Windkraft ist nachweislich die Energiegewinnungsform mit dem geringsten Flächenbedarf.
Min 3:45: Der Lungauer Prodinger Matthias führt weiter aus, dass eine geldgierige Windkraftbetreiberfirma sich eine goldene Nase verdienen will.
Das ist natürlich nicht nett von dem Herrn Prodinger Matthias und verwundert insbesondere dahingehend, weil Herr Prodinger Matthias uns ja gar nicht kennt geschweige denn unsere Motivationen.

Mit diesem Bericht wird einerseits unser Persönlichkeitsrecht bzw auch ein Schaden an unsere Unternehmung verrichtet. Wir hegen einen Unterlassungsanspruch sowie eine Richtigstellung an.

Durch die Wichtigkeit unseres Projektes für ein verantwortungsvolles zukunftsfähiges wirtschaften im Pongau bzw. dem Land Salzburg, speziell im Lichte des Klimanotstandes, ist solider Journalismus gefragt – hierzu fordern wir sie auf. Der Status-quo – ohne das Windsfeld Projekt, wirkt sich in den Bereichen CO2-Bilanz und damit einhergehender Strafzahlungen, als auch durch signifikanten Abfluss lokaler Devisen deutlich negativ auf die lokale Wirtschaft aus.

Salzburger Nachrichten 01.09.2020


Politische Sommergespräche: Landeshauptmann Wilfried Haslauer 28.08.2020


link RTS Regional TV Salzburg

Salzburger Nachrichten 17.07.2020


Salzburger Nachrichten 14.07.2020


Salzburger Nachrichten 20.06.2020


Salzburger Nachrichten 30.06.2020


Salzburger Nachrichten 05.06.2020


Salzburger Nachrichten 16.04.2020